Videoüberwachung Haus

Videoüberwachung im und am Haus

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Eine Videoüberwachung als Maßnahme zum Einbruchschutz ist grundsätzlich als sinnvoll anzusehen.

Sie wirkt nicht nur besonders abschreckend auf Straftäter, sondern kann später auch bei der Ausforschung eines Einbrechers und bei seiner tatsächlichen Verurteilung vor Gericht helfen (Beweissicherung).

Welche Art von Videoüberwachung ist zulässig?

Wenn es um die rechtliche Zulässigkeit geht, muss man bei Videoüberwachungsanlagen sehr vorsichtig sein.

Videoüberwachung Haus

Videoüberwachung Haus

Grundsätzlich gilt: Sie dürfen nur das mit Kameras überwachen, was in Ihrem persönlichen Eigentum steht.

Das sind der Bereich rund ums eigene Haus, der eigene Garten und das eigene Grundstück.

Öffentliche Bereiche dürfen auf keinen Fall mitüberwacht werden (etwa der Gehweg vor dem Haus).

Sie verletzen damit die Persönlichkeitsrechte von Passanten, die Sie später auf Unterlassung und sogar auf Schmerzensgeld verklagen können.

Auch das Nachbargrundstück darf auf der Kameraüberwachung nicht zu sehen sein.

Besucher sollten Sie außerdem immer deutlich darauf aufmerksam machen, dass sie gefilmt werden.

Am besten hängen Sie dafür gut sichtbar ein Schild auf.

Das ist kein Nachteil: heimliches Filmen ist immer problematisch und ein Schild mit dem Hinweis auf eine laufende Videoüberwachung ist eine zusätzliche und oft zusätzlich recht wirksame Maßnahme gegen Einbruchsversuche am eigenen Haus.

Überwachung im Haus

Innerhalb des Hauses darf grundsätzlich niemand ohne seine ausdrückliche (am besten schriftliche) Zustimmung überwacht werden. Das gilt für Familienmitglieder (auch Kinder über 14) ebenso wie für die Putzfrau, den Babysitter oder den Handwerker, der eine Reparatur ausführt.

Das Gesetz ist hier sehr streng. Ausnahmen werden selten bis gar nie genehmigt – ein wirklich konkreter und nachvollziehbarer Verdacht gegen eine bestimmte Person ist die allermindeste Voraussetzung für eine mögliche Ausnahme.

Grundsätzlich sollte eine Videoüberwachungsanlage immer so installiert sein, dass sie einen sinnvollen Einbruchschutz gewährleistet, ohne jedoch gegen geltende rechtliche Bestimmungen zu verstoßen.

Der richtige Kameratyp ist dafür ebenso zwingend notwendig wie die richtige Übertragungstechnik und Speicherungstechnologie und natürlich eine fachlich korrekte und sinnvolle Montage.

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