IP Überwachungskamera

IP Kameras sind dabei auch den Außenbereich zu erobern

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IP Überwachungskamera – Netzwerkkamera, welche die Streams der Kameras über das Internet Protokoll eines Netzwerks bereitstellen, sind nicht nur für die Verwendung im Inneren von Gebäuden gedacht.

Dank wetterfester Eigenschaften und langlebiger Materialien sind IP Kameras auch im Außenbereich eine gute Möglichkeit den Garten, das Firmengelände oder das Grundstück im Auge zu behalten.

Wichtig ist beim Ermitteln des passenden Standorts nicht nur die Höhe und der Winkel.

IP Überwachungskamera

IP Überwachungskamera

Zusätzlich dürfen die Kameras nicht außerhalb der Reichweite des Netzwerks liegen.

Die Reichweite kann mitunter stark voneinander abweichen, sodass es sich auszahlt zuvor einige Tests auf verschiedenen Stellen des Außenbereichs durchzuführen.

Ist die Reichweite auf dem Gelände eher gering, kann die Technik helfen diesen Mangel wieder wettzumachen.

IP Kameras, die über eine hohe Auflösung verfügen stellen auch Fernaufnahmen glasklar dar, sodass eine nähere Befestigung am Gebäude nicht zu einem Qualitätsverlust der Aufnahmen führt.

Der Nachtsichtmodus und andere Eigenschaften zeigen im Vergleich zu analogen Systemen keine Schwächen mehr

Dienen die IP Kameras in erster Linie der Überwachung müssen diese bei allen Lichtverhältnissen in der Lage sein deutlich zu erkennende Aufnahmen anzufertigen.

Dies bedeutet für die Verwendung im Außenbereich, dass die Kameras über eine Nachtsichtfunktion verfügen sollten, um nach Anbruch der Dunkelheit Dieben keine Möglichkeit zu schenken sich unbeobachtet von der IP Überwachungskamera auf dem Grundstück aufzuhalten.

Nah- und Fernaufnahmen sind ebenso wie die Nachtsicht heute mit der Qualität analoger Systeme identisch. Wer sich überlegt einen Schritt in Richtung Zukunft zu gehen, kann mit IP Überwachungskameras auf eine ausgefeilte Technologie setzen, welche die bekannten Kinderkrankheiten bereits seit längerer Zeit überwunden hat.

IP Überwachungskamera: Dank der Zugriffsberechtigung erhält nicht jeder Computer im Netzwerk Zugriff auf die Bilder

Ein Firmen- oder Firmennetzwerk steht in der Regel einer Vielzahl von Angestellten oder den Bewohnern eines Hauses offen. Soll nicht jeder dieser Personen Zugriff auf das Closed Circuit Television (CCTV) eingeräumt werden, lässt sich der Blick auf die aktuellen Kameraaufnahmen durch den Schutz des Passwortes mit wenig Aufwand beschränken.

Die Aufnahmen geraten somit nicht in die falschen Hände, da sich speziell eine Vervielfältigung oder das Posten im Internet mitunter aufgrund des Datenschutzes sehr schwierig gestaltet.

IP Überwachungskameras zeigen einen weiteren Vorteil des eigenen Netzwerks

Schon heute nutzen Firmen und Privathaushalte Netzwerke um Daten auszutauschen, die Arbeit effektiver zu gestalten oder um die Kommunikation zwischen einzelnen Zweigen eines Unternehmens zu erleichtern. Was liegt also näher, als auch die Überwachung per Kameras in das bereits genutzte Netzwerk mit einzubinden.

Möglich machen dies IP Überwachungskameras, die in einem geschlossenen Closed Circuit Television digitale Aufnahmen anfertigen und diese wiederum im Netzwerk an alle Berechtigten zur Verfügung stellen.

Der Zugriff ist von dort zum Beispiel den Sicherheitsmitarbeitern, den Angestellten am Empfang oder auch den Vorgesetzten jederzeit möglich. Dank der verbesserten Qualität der Bilder und Übertragung ist so gut wie keine zeitliche Verzögerung festzustellen, sodass die Aufnahmen in Echtzeit an die Computer und weiteren Geräte im Netzwerk übertragen werden.

Der Zugriff zu den Aufnahmen kann jederzeit beschränkt werden – IP Überwachungskamera

Handelt es sich um ein zum Großteil digital agierendes Überwachungssystem, sind natürlich auch Fragen nach der Sicherheit der Aufnahmen durchaus berechtigt. Für Unternehmer, die den Zugriff auf die Aufnahmen beschränken möchten, sind IP Überwachungskameras ebenfalls geeignet, da es möglich ist über das Netzwerk die Berechtigung zum Zugriff zu beschränken.

Nur wer über das korrekte Passwort verfügt, gelangt zu den aktuellen Livebildern.

Wechselt das Personal, kann es erforderlich sein das Passwort zu ändern, um nach Beendigung des Angestelltenverhältnisses einen nun unberechtigten Zugriff auf die Bilder zu verhindern. Da ein Wechsel der Passwörter zur Abschreckung von Hackern mindestens einmal pro Jahr empfohlen wird, ist es einfach den Wechsel gleich mit dieser Vorsichtsmaßnahme zu kombinieren.

Die Archivierung der digitalen Daten ist auch für spätere Schadensersatzansprüche sehr hilfreich

Kommen Menschen auf dem eigenen Grundstück oder auch innerhalb des Gebäudes etwa durch einen Sturz zu schaden ist der Besitzer nicht automatisch zur Zahlung von Schmerzensgeld oder anderen Leistungen verpflichtet.

Entscheidend ist hierfür die Tatsache, ob ein fahrlässiges Handeln zum entstandenen Schaden geführt hat. Fahrlässigkeit liegt zum Beispiel bei nicht gesicherten Schächten auf dem Grundstück oder dem Ausbleiben des Entfernens von Schnee von den Gehwegen vor.

Werden diese Vorfälle von den IP Überwachungskameras aufgezeichnet ist es sehr wichtig diese über einen längeren Zeitraum zu speichern. Widersprechen sich die einzelnen Aussagen zum Unfallhergang ist es mit den Videoaufnahmen sehr einfach eine unabhängige Sicht der Dinge zu schildern und auf dieser Basis eine Klärung herbeizuführen.