Haus Kamera

Die Überwachung einer Haus Kamera sollte bereits an der Haustür beginnen

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Haus Kamera – Das eigene Zuhause mit Kameras überwachen zu lassen dient auch der Abschreckung von Einbrechern oder Trickdieben.

Befinden sich diese bereits im Haus und entdecken erst zu diesem Zeitpunkt die Kamera ist es sehr viel wahrscheinlicher, dass diese ihre Taten fortsetzen, als wenn die Langfinger bereits am Hauseingang von einer Kamera und dem rechtlich erforderlichen Hinweisschild begrüßt werden.

Haus Kamera

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Gekoppelt an einen Türöffner und ausgestattet mit einem Mikrofon besteht sogar die Möglichkeiten mit den Personen zuerst aus der Distanz zu sprechen, um zu erfahren, was diese zu einem Besuch veranlasst hat.

Dank der hochauflösenden Qualität der Kameras, die bei professionellen Systemen bei der Darstellung in Full HD beginnt, ist es möglich sich einen genauen Eindruck zu verschaffen und weder auf den Enkeltrick noch andere Betrugsmaschen hereinzufallen.

Ist das Misstrauen geweckt, ist es das Recht jedes Menschen die Tür einfach geschlossen zu halten.

In vielen Mehrfamilienhäusern dürfen auch auf dem Trockenboden oder im Keller Überwachungskameras nicht mehr fehlen

Wird die eigene Wäsche beim Trocknen gestohlen oder der Keller aufgebrochen, kann die ansonsten freundschaftliche Stimmung in einem Mehrfamilienhaus schnell kippen. Sind in diesen Bereichen Haus Kameras installiert, gelingt es den Täter zu identifizieren, noch bevor die ersten Anschuldigungen gegen einzelne Bewohner im Haus erhoben werden.

Gleichzeitig haben auch die Mieter das Gefühl, dass in diesen Objekten das Eigentum, welches sich nicht in der Wohnung befindet, sicher aufbewahrt ist. Handelt es sich um eine Immobilie mit einer hohen Miete, erwarten einige Mieter aktuell sogar eine umfassende Sicherheit, um den Mietpreis auch in diesem Punkt zu rechtfertigen.

Vermieter sollten sich mit einer Klausel im Mietvertrag rechtlich absichern

Leider gibt es beim Thema Videoüberwachung und Haus Kameras immer wieder Mieter, die glauben, dass die Kameras ausschließlich dem Zweck dienen ein Bewegungsprotokoll der Mieter zu erstellen. Dies entspricht in einem überwiegenden Teil der Mehrfamilienhäuser nicht einmal im Ansatz den wahren Beweggründen für die Installation.

Ein Mieter kann jedoch bereits ausreichen, um eine Unterlassung der Videoüberwachung zu rechtfertigen. Wichtig ist es daher bereits im Mietvertrag eine Klausel mit aufzunehmen, mit welcher sich die Mieter einverstanden erklären.

Später wird es wesentlich schwieriger dieses Einverständnis zurückzuziehen, ohne den kompletten Mietvertrag für nichtig zu erklären.

Das spart Vermietern viel Ärger und trägt dazu bei in diesem wichtigen Punkt nicht klein beigeben zu müssen.